Im Jahr 2013 hat Oliver Schütte zusammen mit Stefan Jäger und Katrin Renz die tellfilm Deutschland gegründet. Es ist eine unabhängige Filmproduktionsgesellschaft mit Sitz in Berlin. tellfilm erzählt ungewöhnliche Geschichten – emotional und berührend, visuell einzigartig und mit einer Identität, in der man die Wurzeln ausmachen kann, aus denen die Geschichten gewachsen sind.

Bildschirmfoto 2016-06-15 um 17.23.29

Hans und Anna – gemeinsam ergeben sie die Hannas: ein gewichtiges Paar mit Lust am Kochen. Sie treffen auf die Schwestern Kim und Nicola, beide essgestört und aufregend anders. Weil aber nunmal Gegensätze sich anziehen und sowieso anything goes haben die Hannas nun jeweils eine Affäre, wissen aber nichts vom Betrug des anderen. Aber auch Kim und Nicola haben noch ein Geheimnis in petto. Ein Film über dieses seltsame Ding namens Liebe, die durch den Magen geht, bis ins wilde Herz hinein.

Nach DAS FLOSS ist DIE HANNAS der zweite Langspielfilm der Autorin und Regisseurin Julia C. Kaiser. Am 29. Juni 2016 feierte der Film auf dem Filmfest München Weltpremiere.

Cast: Anna König, Till Butterbach, Julia Becker, Ines-Marie Westernströer, Anne Ratte-Polle, Christian Natter u.v.m.

Kamera: Dominik Berg, Producerin: Milena Klemke, Szenenbild: Melanie Peter

 

Bester Film

Bestes Drehbuch

Bester Schauspieler

Beste Schauspielerin

Pressestimmen:

»Ein Toast auf diese herrlich abgedrehte Tragikomödie. Regisseurin Julia C. Kaiser überrascht die Zuschauer mit einigen wilden Wendungen. Ein erfrischender Beziehungsfilm – ansehen!«
BR Kino Kino
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/kino-kino/die-hannas-kinokino-br24-filmkritik-100.html

»Ein Paar auf Abwegen, aberwitzig komisch und tieftraurig. Ein eigenwilliger, überraschender und irrwitziger Liebesfilm.«
BR Bayern 2

»Sehr wach, mit sehr lustigem Humor und vor allem sehr unterhaltsam.«
Deutschlandfunk Kultur
http://www.ardmediathek.de/radio/Fazit-Kultur-vom-Tage/Filme-der-Woche-Die-Hannas-Kedi-/Deutschlandfunk-Kultur/Audio-Podcast?bcastId=42945138&documentId=45095610

»Komik und Tragik liegen in „Die Hannas“ oft nur einen Wimpernschlag auseinander. Eine gelungende Produktion über junge Stadtneurotiker. Empfehlenswert!«
Deutschlandfunk Corso
http://www.deutschlandfunk.de/neue-filme-symbiotische-verbindungen.807.de.html?dram:article_id=393097

»Es gibt unglaubliche Farbflashs, knallharte Zäsuren und einen sprechenden Mangobaum: ungewöhnlich, aberwitzig und sehr romantisch. Eine Paarbeziehungsungkrise völlig neu, verspielt und verrückt ausgeleuchtet. Sehr schöner Film!«
RBB Kulturradio
https://www.kulturradio.de/programm/schema/sendungen/kulturradio_am_nachmittag/archiv/20170810_1505/kultur_aktuell_1645.html

»Schamloses, unbändiges, experimentierfreudiges deutsches Kino mit starken Hauptdarstellern.«
Junge Welt
https://www.jungewelt.de/artikel/316089.stell-dich-nicht-tot.html

»Herrlich originell und sinnlich … und wie das wahre Leben mal urkomisch und mal tieftraurig.«
epd Film
https://www.epd-film.de/filmkritiken/die-hannas

»Freche Vitalisierung des Beziehungsfilms … mit durchweg wunderbaren Darstellern.«
Filmdienst
http://www.filmdienst.de/kinokritiken/einzelansicht/die-hannas,550030.html

»Mit „Die Hannas“ beweist Julia C. Kaiser, dass es für gutes, originelles Kino nicht darauf ankommt, was man erzählt, sondern wie…mit ihrem Kameramann Dominik Berg setzt sie das Liebesleid der Hannas rasant in Szene, ohne es auszustellen, und inszeniert einen ganz zeitgemäßen, modernen Berlin-Film.«
programmkino.de
https://www.programmkino.de/content/links.php?id=3761

»Was uns dieser Film mit seinen herrlich normal-seltsamen Figuren lehrt? Manchmal ist es eben kompliziert, aber meistens ist es das dann doch auch wert.«
Missy Magazine
https://missy-magazine.de/blog/2017/08/10/lethargie-und-langzeitbeziehung

»„Die Hannas“ kommt ins Kino. Und ihr müsst ihn sehen! Aus vielerlei Gründen nicht nur ein besonders guter, sondern eben auch ein ,besonderer‘, ein ungewöhnlicher Film.«
Filmlöwin – Das feministische Filmmagazin
http://filmloewin.de/achtung-berlin-2017-die-hannas

»Ein Comedy-Drama mit fesselnder Bildergewalt und Dialogen, die so frech und freigeistig daherkommen, wie man es von Berlinern eben kennt.«
dpa
http://www.stern.de/kultur/film/beziehungs-allerlei-langzeitbeziehung-als-grenzerfahrung—die-hannas–7568820.html

»Ein Highlight des deutschen Kinojahres.«
B.Z.

»Schon mit ihrem Langfilmdebüt „Das Floß“ bestach Julia C. Kaiser durch die Schilderung komplexer Beziehungen. Jetzt beeindruckt sie mit „Die Hannas“ erneut durch extreme Bildausschnitte, eine assoziative Farbgebung und den prima Soundtrack.«
tip-berlin.de
https://www.tip-berlin.de/die-hannas-im-kino

»„Die Hannas“ steht exemplarisch für das junge Berliner Kino: bevorzugt im Hier und jetzt angesiedelt, gerne Beziehungen ausleuchtend, nicht ohne Humor – unverkrampfte Einblicke in das Leben der Mitmenschen, Identifikationsmöglichkeit: hoch.«
tip Berlin
https://www.tip-berlin.de/achtung-berlin-new-berlin-film-award-2017

»Eine Beziehungs-Dramödie, die um die Frage kreist, wie die ideale Zweisamkeit aussehen kann.«
Berliner Kurier
http://www.berliner-kurier.de/berlin/leute/neu-im-kino-sci-fi-meisterwerk–bredoullie-und-alltag-28143872

»„Die Hannas“ hebt sich sehr jung und frisch ab von der üblichen Komödienkost … Eine schöne Liebeskomödie für Leute, die eigentlich keine Liebeskomödien mögen.«
Badische Zeitung
http://www.badische-zeitung.de/kino-11/liebe-ist-kein-zuckerschlecken-die-hannas–140406041.html

»Anders als etwa Tom Tykwers „Drei“, der die heterosexuelle Monogamie gutsituierter GroßstädterInnen einer kühlen Versuchsanordnung unterzog, kommt „Die Hannas“ nicht wie ein überfrachteter Zeitgeist-Streifen daher. Die Frage, wie sehr der Bunker dieser Komfortzone einer Langzeitbeziehung dem Trend von Tempo und Promiskuität standhält, inszeniert Julia C. Kaiser als Tragikomödie, die nicht ohne komische, ja, fast surrealistische Momente auskommt.«
Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung
http://www.bszonline.de/artikel/der-beziehungshöhle

»Statt üblichem Beziehungsdrama gibt es jede Menge Komik und ein überraschendes Ende. Julia C. Kaiser, seit „Das Floß“ ein Geheimtipp, beweist mit ihrem zweiten Spielfilm ihr Talent für die unkonventionelle Betrachtung ganz normaler Menschen in einer nicht ganz normalen Welt. Das ist aber nicht schlimm, sondern absolut sehenswert.«
Heinz-Magazin
http://www.heinz-magazin.de/artikel/Die_Hannas

»So prägnant schildern nur wenige Filme die Suche nach dem „richtigen Leben“. Mit solch treffsicheren Dialogen und komischen Situationen. Eine wunderbare Realsatire auf unsere Beziehungswelt.«
Strandgut – Das Kulturmagazin
http://strandgut.de/die-hannas-von-julia-c-kaiser

»Eine wunderbar einfühlsame, aber gleichzeitig auch bewegende Tragikomödie über das Ausbrechen aus festgefahrenen Beziehungen und was daraus Neues entstehen kann. Sehenswert!«
Schwulissimo
http://www.schwulissimo.de/unterhaltung/kino/223626/DieHannas.htm

»Julia C. Kaiser lotet so subtil wie humorvoll das ganze Auf und Ab einer Beziehungskonstellation aus, die plötzlich mehr als zwei Menschen umfasst. Die Träume, Ängste und Fantasien der Protagonist_innen brennen sich uns unvergesslich ein.«
L.Mag – Das Magazin für Lesben
https://www.l-mag.de/news-1010/kinotipp-die-hannas-die-quadratur-der-liebe.html

derultimativekochblog.com: Küchengespräch mit Julia C. Kaiser
http://derultimativekochblog.com/2017/07/kuechengespraech-mit-julia-c-kaiser-regisseurin

goldene-zeiten-honigkultur.de: Gespräch mit Till Butterbach
https://www.goldene-zeiten-honigkultur.de/till-butterbach.html

diefilmjournalisten.de
http://www.filmjournalisten.de/2017/08/10/die-hannas

kino-zeit.de
http://www.kino-zeit.de/filme/die-hannas

campus-web.de
http://www.campus-web.de/1128/1940/14117

IndieKino Berlin
http://www.indiekino.de/film/de/die_hannas_2016